LEICA APO-SUMMICRON-SL 2,0/35 ASPH.

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    LEICA SUMMILUX-M 1:1,4/24 mm ASPH.APO-Summicron-SL 1:2/35 ASPH.
    Motive im Kontext

    Als leicht weitwinklige Standardbrennweite sind die Einsatzmöglichkeiten des APO-Summicron-SL 1:2/35 ASPH. nahezu unbegrenzt. Mit seinem schnellen Autofokus, dem robusten Design und der herausragenden Bildqualität eignet es sich hervorragend für die Reportagefotografie, überzeugt aber auch in anderen Bereichen wie etwa der Architektur-, Landschafts- und Porträtfotografie sowie im Studioeinsatz. Es ist perfekt an das moderne SL-System angepasst und wurde für eine lange Lebensdauer unter professionellen Bedingungen entwickelt.

    AF-System mit Dual Syncro Drive™
    In Sekundenbruchteilen von 0 auf scharf

    Der Autofokus der SL-Summicron-Objektive ist schnell, präzise und leise. Die Antriebseinheit bestimmt die Leistungsdaten des AF. Beschränkt werden diese durch das Gewicht der Fokuslinsen, den Hub von Unendlich bis in den Nahbereich und natürlich den verfügbaren Platz. Um die Kompaktheit der Objektive zu erhalten, müssen diese Komponenten in einem ganzheitlichen Ansatz integriert werden.

    Mehr Kontrast
    für mehr Tiefenwirkung

    Mit einem Öffnungsverhältnis von 1:2 sind die SL-Summicron-Objektive wesentlich kompakter als noch lichtempfindlichere Objektive, erlauben es aber, mit einer ähnlichen Schärfentiefe zu arbeiten. Der Grund hierfür ist der Kontrast: So empfindet der Betrachter die Zone des höchsten Kontrastes als scharf, als unscharf hingegen den Bereich, der im Vergleich einen niedrigeren Kontrast aufweist.

    Optisch und mechanisch
    ein neuer Standard

    Besonderes Augenmerk lag bei der Konstruktion der SL-Summicron-Objektive auf der Vermeidung von Streulicht und Reflexen. Die Optimierung des optischen und mechanischen Designs erfolgt bereits vor dem Aufbau von Prototypen mittels aufwändiger Simulationen. Unvermeidliche Reflexe werden durch hochwertige Beschichtung der optischen Flächen auf das bestmögliche Maß reduziert.

    Komplexe Elektronik
    für ein unkompliziertes Handling

    Fokussierung und Blendeneinstellung eines SL-Summicron-Objektives basieren auf einer Vielzahl von Steuerungen und Rechenoperationen. Insbesondere die Doppelfokussierung stellt dabei hohe Anforderungen an die Elektronik.

    Manuelle Fokussierung
    neu erleben

    SL-Summicron-Objektive nutzen eine neuartige Konstruktion des manuellen Fokusrings. In diesen ist ein Ringmagnet mit abwechselnder Nordpol-Südpol-Magnetisierung eingebettet. Wird der Ring gedreht, verändert sich das Magnetfeld. Ein Sensor wertet das Magnetfeld aus und sendet seine Messsignale an den Hauptprozessor. In Abhängigkeit vom Drehwinkel und von der Drehgeschwindigkeit wird die Fokusposition entsprechend angefahren.

    Überzeugend
    bis ins kleinste Detail

    Im Einsatz überzeugen die SL-Summicron-Objektive durch ihre einheitliche Kompaktheit, ein geringes Gewicht und eine ausgezeichnete Haptik.

    Dank der nahezu identischen Gestaltung der SL-Summicron-Objektive entfällt nach einem Objektivwechsel das neuerliche Ertasten des MF-Rings und die Schwerpunktlage bleibt weitestgehend erhalten. So liegt die Kamera immer perfekt in der Hand und auch die Handhabung auf einem Stativ wird erleichtert.